Traumhaftes Bergwetter am Achensee……
Am 27. September 2026 starteten wir zu sechst zu unserer Bergtour zur Seekarspitze und weiter zur Seebergspitze. Die Wettervorhersage versprach beste Bedingungen – und sie sollte nicht zu viel versprechen.
Ausgangspunkt unserer Tour war der Wanderparkplatz in Hinterwinkel am Achensee. Zunächst führte unser Weg über eine Forststraße, bevor wir auf den direkten Anstieg über den Nordrücken zur Seekaralm wechselten. Von dort ging es ein kurzes Stück in östlicher Richtung weiter zum Nordgrat der Seebergspitze.
Auf dem Grat schlängelte sich der Weg mit herrlichen Ausblicken auf den Achensee stetig bergauf. Im oberen Bereich war noch etwas leichte Kletterei gefragt, bevor wir schließlich die Seekarspitze erreichten. Oben angekommen, ließen wir uns Zeit, die beeindruckende Aussicht auf den Achensee und das Karwendel zu genießen.
Nach einer ausgiebigen Pause setzten wir unsere Tour meist am Grat entlang in Richtung Seebergspitze fort. Bei diesem Wetter machte der Weg seinem Ruf als Panoramaweg alle Ehre. Nach knapp einer Stunde erreichten wir den Gipfel. Im Gegensatz zur Seekarspitze war hier deutlich mehr los – kein Wunder bei dem fantastischen Bergwetter.
Die Fernsicht war beeindruckend: Im Süden reichte der Blick über die Zillertaler Berge bis zur Dreiherrenspitze, im Osten konnten wir sogar den Großglockner erkennen. Nach einer ausgiebigen Gipfelbrotzeit machten wir uns schließlich an den Abstieg.
Über den Pasillsattel ging es weiter hinunter zur Pasillalm. Anschließend folgten wir einer Forststraße, auf der uns noch einige kleinere Gegenanstiege erwarteten, zurück zur Seekaralm. Von dort nahmen wir den direkten Abstieg durch den Seebergwald und erreichten schließlich wieder unseren Ausgangspunkt am Parkplatz in Hinterwinkel.
Da es entlang der gesamten Strecke keine Möglichkeit zur Einkehr gab, verlegten wir den gemütlichen Abschluss der Tour kurzerhand ins Café See-Stüberl in Achenkirch. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir den gelungenen Bergtag ausklingen.
Das gemeinsame Resümee der Gruppe fiel eindeutig aus: „Besser hätte es nicht sein können!“ Mehr musste zu diesem rundum gelungenen Tourentag eigentlich nicht gesagt werden.
Dabei waren: Irmi, Miche, Silvia, Rudi, Regina und Sepp (Tourenleiter).












