Skitour Rosskopf am Stefanitag 2018

In den unteren Lagen gibt es keinen Schnee, also wo hin? Hochfügen soll es sein, da gibt es Schnee bis übers Bein.

Der Huber Hans hat informiert, halb sieben ist für die Abfahrt terminiert.

11 Seelen waren pünktlich da, doch es vergrößerte sich die Schar.

Zwei Gäste stiegen später zu, der Bus war voll und nun gabs Ruh.

Nach gut 2 Stunden war das Ziel erreicht, Schnee liegt hier und nicht zu seicht.

Beim üblichen Gezerre, damit der Bus sich schnellst bald leere, lagen Stöcke, Ski und Säcke verstreut auf der Schneed(ä)cke.

Auf der Rodelbahn ging es empor, es war schön kalt, ein jeder frohr.

Der Kraxentrager war das Ziel, auf dem die Auswahl heute fiel.

Doch anstatt richtig abzubiegen, wurde einfach umentschieden.

Zum Talende da schauts gut aus, der Roßkopf lugt nun auch schon raus.

Der Georg spurte eine Stund, ein jeder gab a Dankschön kund (fürs Dankschön kann er sich nichts kaufen, lieber wärs schon was zu Saufen).

Am Sidanjoch angekommen, war die Sicht dann auch vollkommen.

Viele Gipfel sah man hier, eine Pause machten wir.

Am Grat ging’s nun dahin, rauf und runter -hat das Sinn-?

Vor dem Gipfel dann, steilt’s gewaltig an.

Rauf in fast 4 Stunden, 1100 Höhenmeter tiefer, das war Unten.

Die Pause fiel heut länger aus, die Sicht war purer Augenschmaus.

Alle SkiSchuhSchnallen zu und runter geht’s mit viel JuHu.

Bis zum Sidanjoch geht’s zurück, nicht das allerbeste Stück.

Dann viel Pulver im Schattenhang, ein Genuß für den, der’s kann.

Der Rest war nur mehr gleiten, zum Auto, Abfahrt vorbereiten.

Doch vor der Fahrt nach Hause, gabs eine Einkehrpause.

Danke fürs Gefahre an die Drücker der (Auto)Pedale.

Mit auf Tour waren:
Andreas, Alfons, Christian, Franz, Georg, Hans H., Kerstin, Klaus, Martin, Peter, Renate, Sepp G., Sonja,

Bei der Abfahrt schlossen sich uns zwei Schwindkirchner an

Bericht: Martin

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